Zahnärzte Dr. Mangelkramer und Dr. Hock im Portrait
 
 

Das CEREC 3D-System

In unserer Praxis verfügen wir über das hochmoderne CEREC 3D-System. Hierbei handelt es sich um ein computergestütztes Fertigungssystem für Zahnersatz aus Keramik.

Bildschirm des Cerec Gerätes

Mit Hilfe eines Computers werden in nur einer Behandlungssitzung keramische Füllungen (Keramik-Inlays), keramische Teil- oder Vollkronen sowie keramische Verblendschalen (sogenannte Veneers) hergestellt.

Durch Verwendung modernster 3D-Computerprogramme werden Versorgungen möglich, die sowohl in Bezug auf Haltbarkeit und Präzision, als auch im Hinblick auf das Preis-/Leistungsverhältnis eine optimale ästhetische Alternative zu herkömmlichen Füllungsmaterialien darstellen.

Und so läuft eine CEREC 3D-Behandlung ab

  1. Zuerst werden alte Füllungen und durch Karies befallene (also erkrankte) Zahnbezirke entfernt.
  2. Danach wird der Zahn mit einem Spezialpuder bestäubt, um ihn für den nächsten Arbeitsschritt vorzubereiten.
  3. Nun wird der Zahn mit einer kleinen Spezial-Mundkamera fotografiert. Das CEREC 3D-System ist dann in der Lage, aus der 3D-Fotografie die Konturen des Zahnes und die dreidimensionale Form der herzustellenden Zahnversorgung (Füllung, Inlay, Krone, Veneer usw.) zu berechnen.
  4. Das System schleift nun mit einer computergesteuerten Fräsmaschine aus einem Keramikblöckchen eine höchst passgenaue Versorgung für Ihren Zahn.
  5. Nach dem Fräsvorgang (je nach Füllungsgröße dauert dies gerade mal 10 bis 20 Minuten!) setzen wir die neue Keramikversorgung in Ihren Zahn ein. Dazu verwenden wir Komposit (Kunststoff), das zwischen Zahn und Keramik eine hauchdünne Schicht bildet und mit speziellem Licht gehärtet wird.
  6. Nach einer Politur der Oberfläche ist Ihr Zahn wieder "restauriert" und sofort belastbar. Glatte Zahnoberflächen geben Ihnen ein angenehmes Gefühl.
  7. Das perfekte Einkleben in den Zahn sichert eine extrem lange Haltbarkeit und die große Härte der Keramik hält dem Kaudruck durch den Gegenzahn stand.

Ihre Vorteile

*Fotos mit freundlicher Genehmigung von Dr. Alessandro Devigus.